Mondwechsel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungMond-wech-sel (computergeneriert)
WortzerlegungMondWechsel
eWDG, 1974

Bedeutung

Übergang vom zunehmenden zum abnehmenden Mond und umgekehrt
Beispiel:
heute ist, heute haben wir Mondwechsel

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist ein Tag nach dem Mondwechsel, der Tag der höchsten Tiden.
Die Zeit, 29.07.1996, Nr. 31
Es ist ein Tag nach dem Mondwechsel, der Tag der höchsten Tiden.
Die Zeit, 26.07.1996, Nr. 31
Tag und Nacht, Mondwechsel und Ablauf des Jahres, hat die Natur von Anfang an gegeben.
Ziegler, A.: Uhren. In: Bräuer, Hasso (Hg.) Archiv des deutschen Alltagsdesigns, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1939], S. 393
So wurde beispielsweise gesagt, wenn man Rübensamen bei Mondwechsel aussät, dann würde er zu Kohl- oder Senfsamen.
Der Tagesspiegel, 23.03.2002
Zitationshilfe
„Mondwechsel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Mondwechsel>, abgerufen am 14.10.2019.

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