Mondlicht, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Nebenform gehoben Mondeslicht, Mondenlicht · Substantiv (Neutrum)
WorttrennungMond-licht ● Mon-des-licht ● Mon-den-licht (computergeneriert)
WortzerlegungMondLicht
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiele:
helles, weißes Mondlicht
gehoben bleiches Mondeslicht/Mondenlicht
etw. glänzt, schimmert, verschwimmt im Mondlicht
etw. ist von Mondlicht übergossen
Er ... zog die Vorhänge zurück, so daß das Mondlicht voll ins Zimmer strömte [Storm3,68]
Bei Sonnen- und bei Mondeslicht [WielandI 12,70]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Akademie blieb links hinter dem Mondlichte, niemand dachte ihrer, auch Stangeler nicht.
Doderer, Heimito von: Die Strudlhofstiege oder Melzer und die Tiefe der Jahre, Gütersloh: Bertelsmann 1996 [1951], S. 299
Wirklich sahen die Arbeiter in dem panzerblauen Mondlichte, unter dem Gewaffenblitzen ihrer Krampen und Schaufeln sehr antik und sehr kriegerisch aus.
Gütersloh, Albert Paris: Sonne und Mond, München: Piper 1984 [1962], S. 404
Zitationshilfe
„Mondlicht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Mondlicht>, abgerufen am 18.10.2019.

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