Monatsblutung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungMo-nats-blu-tung
eWDG, 1974

Bedeutung

Menstruation

Thesaurus

Synonymgruppe
Menstruation · Monatsblutung · ↗Periode · ↗Regelblutung · ↗Zyklus  ●  ↗Menses  fachspr. · ↗Regel  ugs. · Tage  ugs.
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausbleiben ausbleiben

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Monatsblutung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei dieser Behandlung stellen sich allerdings die Monatsblutungen wieder ein.
o. A.: medinfo grafik. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1997 [1996]
Auch über die demnächst bevorstehende Monatsblutung hatte sie ihr bisher noch nichts gesagt.
Schücking, Beate: Wir machen unsere Kinder krank, München: List 1971, S. 114
Nur waren es keine Monatsblutungen mehr, sondern meist unvorhersehbare Ereignisse.
Die Zeit, 19.06.2007 (online)
Schließlich seien die etwa 450 Monatsblutungen, die eine Frau in ihrem Leben zu ertragen habe, ein höchst modernes Phänomen.
Der Tagesspiegel, 02.06.2002
Mit dem Einsetzen der Monatsblutung sei es mit dem Schmerz schnell vorbei.
Die Welt, 25.06.2001
Zitationshilfe
„Monatsblutung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Monatsblutung>, abgerufen am 15.09.2019.

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