Modeerscheinung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungMo-de-er-schei-nung (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Internet Trend abtun bloß flüchtig hinterherlaufen kurzfristig kurzlebig rein vorübergehend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Modeerscheinung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Handelt es sich bei Piercing nun um eine reine Modeerscheinung?
Süddeutsche Zeitung, 30.08.1994
Die Modeerscheinungen, die wir hier zeigen, sind vielleicht etwas ausgefallen, extravagant.
Die Zeit, 04.03.1960, Nr. 10
Aber trotz des ungeheuren Erfolgs dieser Alben sind sie heute völlig vergessen; waren sie doch lediglich eine Modeerscheinung.
Sartori, Claudio: De Giosa. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 20060
Die Begriffe »Handlung« und »Handlungstheorien« wurden zeitweilig zu Modeerscheinungen in der Psychologie.
Hacker, Winfried: Handlung. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 6425
Zur Ertüchtigung unseres Körpers rennen wir einer Modeerscheinung nach der anderen hinterher.
Alt, Franz: Liebe ist möglich, München: Piper 1985, S. 170
Zitationshilfe
„Modeerscheinung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Modeerscheinung>, abgerufen am 23.05.2019.

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