Mittelstimme, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Mittelstimme · Nominativ Plural: Mittelstimmen
Aussprache
WorttrennungMit-tel-stim-me (computergeneriert)
Wortzerlegungmittel-Stimme
eWDG, 1974

Bedeutung

Musik Stimme im musikalischen Satz, die zwischen der höchsten und tiefsten Stimme liegt

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bass

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Mittelstimme‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Was aber die Mittelstimmen angeht, da entstehen die wirklichen Probleme, da wird alles schnell sehr dicht und dick.
Süddeutsche Zeitung, 14.03.2001
In der Ouvertüre wirkt der Klang noch schüchtern, Mittelstimmen gehen unter.
Die Zeit, 20.12.2005, Nr. 51
Die Partitur wird buchstäblich aufgefächert, da tauchen plötzlich Mittelstimmen auf, die sonst nie zu hören sind.
Die Welt, 29.05.2001
Dort glimmt eine Basslinie, hier flimmern die Höhen, da zuckt die Mittelstimme.
Der Tagesspiegel, 13.07.2000
Doch erinnert die eigenartig plastische Führung der Mittelstimmen auch an die Verwurzelung der Gattung in der Welt des Kontrapunktes.
Freytag, W.: Kirchenlied. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 25686
Zitationshilfe
„Mittelstimme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Mittelstimme>, abgerufen am 25.06.2019.

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