Miterbe, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungMit-er-be
eWDG, 1974

Bedeutung

jmd., der zusammen mit anderen erbt
Beispiel:
die Miterben teilten den Nachlass

Typische Verbindungen
computergeneriert

einzeln

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Miterbe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nach dem Tod des Vaters sind sie künftig gesetzliche Miterben.
Bild, 20.03.1998
Der Verkäufer hat die Miterben von der Übertragung unverzüglich zu benachrichtigen.
o. A.: Bürgerliches Gesetzbuch. In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts, München: Beck 1997
Er fühlt sich als Miterbe der großen Überlieferung unseres Volkes.
Die Zeit, 08.02.1965, Nr. 06
Auch Deliktschuldner (S. 189) und Miterben (S. 300) sind Gesamtschuldner.
Zimmermann, Theo: Der praktische Rechtsberater, Gütersloh: Bertelsmann [1968] [1957], S. 190
Wirksam wird dieses Vorgehen allerdings nur, wenn sich auch die beiden Miterben Peter und Valerie Sonnenthal diesem Schritt anschließen, heißt es.
Der Tagesspiegel, 03.11.2004
Zitationshilfe
„Miterbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Miterbe>, abgerufen am 16.10.2019.

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