Mitbestimmungsgesetz, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Mitbestimmungsgesetzes · Nominativ Plural: Mitbestimmungsgesetze
WorttrennungMit-be-stim-mungs-ge-setz

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anwendung Arbeitgeber Aufsichtsrat Bestimmung Betriebsverfassungsgesetz Eisen Großunternehmen Inkrafttreten Klage Kohle Montanindustrie Paragraph Regelung Verabschiedung Vorschrift anwenden besetzen geltend unterliegen verabschieden verabschiedet Änderung ändern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Mitbestimmungsgesetz‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wichtig sei aber, das 28 Jahre alte Mitbestimmungsgesetz den Veränderungen der Wirtschaft anzupassen.
Süddeutsche Zeitung, 25.10.2000
Das Mitbestimmungsgesetz aus dem Jahre 1972 reicht ihm daher längst nicht mehr aus.
Die Zeit, 22.11.1996, Nr. 48
Für eine grundlegende Reform müsste aber das Mitbestimmungsgesetz von 1976 geändert werden.
Die Welt, 27.06.2003
Im allgemeinen Mitbestimmungsgesetz von 1976 wurde den Arbeitnehmern die "reine" Parität nicht gewährt.
o. A. [thi.]: Montan-Mitbestimmung. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1980]
Der Begriff Arbeitsdirektor entstammt dem Mitbestimmungsgesetz, wonach im Vorstand ein Arbeitsdirektor zu bestellen ist.
o. A. [Th.]: Arbeitsdirektor. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1989]
Zitationshilfe
„Mitbestimmungsgesetz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Mitbestimmungsgesetz>, abgerufen am 24.05.2019.

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