Menschliche, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungMensch-li-che
Grundformmenschlich
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
für den Menschen Typisches, der menschlichen Natur Entsprechendes
2.
gütiges, tolerantes Wesen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Antlitz Bedürfnis Dasein Embryo Erbgut Ermessen Existenz Gehirn Geist Gen Genom Handeln Körper Leben Leid Natur Organismus Schutzschild Schwäche Seele Stammzelle Tragödie Verhalten Versagen Wesen Wärme Würde Zelle Zusammenleben tierisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Menschliche‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Menschlich, das durfte ich bereits vor einigen Jahren feststellen, passt es.
Die Zeit, 12.11.2013 (online)
Die sind für diese menschliche Wirtschaft eine einzige unerträgliche Last!
o. A.: DER JAHRHUNDERTSCHWINDEL DES DGB. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1984]
Ihm geht der äußere Rahmen eines Festes keineswegs über seinen menschlichen Gehalt.
Schwarz, Peter-Paul (Hg.), Gepflegte Gastlichkeit, Wiesbaden: Falken-Verl. Sicker 1967, S. 73
In Bildern wie diesen ist die gemalte menschliche Gestalt gleichsam zum Bewußtsein des Bildes geworden.
Beenken, Hermann: Das Neunzehnte Jahrhundert in der deutschen Kunst, München: Bruckmann 1944, S. 140
So versteht man eine Einrichtung, eine Handlung, ein menschliches Verhalten in der Tat aus seinem Sinn heraus.
Hartmann, Nicolai: Der Aufbau der realen Welt, Berlin: de Gruyter 1940, S. 89
Zitationshilfe
„Menschliche“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Menschliche>, abgerufen am 20.07.2019.

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