Menschenverächter, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungMen-schen-ver-äch-ter
WortzerlegungMensch1Verächter
Wortbildung mit ›Menschenverächter‹ als Erstglied: ↗menschenverächterisch
eWDG, 1974

Bedeutung

Synonym zu Menschenfeind

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich denke, es gibt andere Alternativen, als Menschenverächter zu wählen.
Der Tagesspiegel, 11.11.2004
Beide sind große Menschenverächter und stellen Taktik über die Politik.
Die Zeit, 25.03.1966, Nr. 13
Was aber treibt den Hobby-Schachspieler mit den sanften Augen und der leisen gepflegten Ausdrucksweise, so hartnäckig an seinem Image als Menschenverächter zu arbeiten?
Die Welt, 28.12.1999
Als Tiberius, der neue Prinzeps, sein Amt antrat, stand er im siebenundfünfzigsten Lebensjahr, ein enttäuschter Menschenverächter.
Pflaum, Hans-Georg: Das römische Kaiserreich. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 20692
Der Einfluß von Hobbes auf die großen Menschenverächter, auf Swift und Schopenhauer, sollte einmal genauer untersucht werden.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 21960
Zitationshilfe
„Menschenverächter“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Menschenverächter>, abgerufen am 18.10.2019.

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