Menschenkind, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungMen-schen-kind
WortzerlegungMensch1Kind
eWDG, 1974

Bedeutung

vertraulich Mensch
Beispiele:
so ein armes Menschenkind!
sie war ein schönes Menschenkind

Typische Verbindungen
computergeneriert

Geburt Jazz arm fröhlich gewöhnlich jung neugeboren wunderbar

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Menschenkind‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihr Job ist gefährlich, denn nichts ist für ein Monster giftiger als ein Menschenkind.
Süddeutsche Zeitung, 31.01.2002
Sie werden aufgezogen in kleinen Gemeinschaften, sie lernen, sie wachsen heran fast wie Menschenkinder.
Die Zeit, 23.09.1999, Nr. 39
Sie sangen nur von dem Menschenkind, das begonnen hatte zu leben.
Klepper, Jochen: Der Vater, Gütersloh: Bertelsmann 1962 [1937], S. 150
Das war ein Menschenkind wie jedes andere, leidend wie jedes andere - nur, daß es ausgelitten hatte.
Sudermann, Hermann: Das Bilderbuch meiner Jugend. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1922], S. 797
Sie nimmt das junge Menschenkind in aller Ehrfurcht so, wie es ist.
Reuter, E.: Heilpädagogik. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 17584
Zitationshilfe
„Menschenkind“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Menschenkind>, abgerufen am 20.10.2019.

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