Menschengeschichte, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Menschengeschichte · Nominativ Plural: Menschengeschichten
WorttrennungMen-schen-ge-schich-te
WortzerlegungMensch1Geschichte

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es war ja zu keiner Zeit der Menschengeschichte üblich, bei Bette mit der ganzen Wahrheit herauszurücken.
Süddeutsche Zeitung, 06.04.1999
Zu diesem Vorgang gibt es keinen Vergleich in der Menschengeschichte.
Hampe, J. Chr.: Gerontologie. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 15846
Ich erinnere mich an so warme, leuchtende Menschengeschichten auch bei Anna Seghers.
Die Zeit, 01.03.1982, Nr. 09
Nur von dem Gesichtspunkt des Zieles aus läßt sich nach Kant Menschengeschichte philosophisch verstehen und beurteilen.
Vorländer, Karl: Geschichte der Philosophie. In: Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1913], S. 3096
Darin allein hat die Menschengeschichte ihren Sinn, und der Sinn des Menschenlebens seine Geschichte.
Baeck, Leo: Das Wesen des Judentums, Frankfurt a. M.: Kauffmann 1932 [1905], S. 274
Zitationshilfe
„Menschengeschichte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Menschengeschichte>, abgerufen am 19.08.2019.

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