Membrane, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Membrane · Nominativ Plural: Membranen
WorttrennungMem-bra-ne · Memb-ra-ne (computergeneriert)
DWDS-Verweisartikel, 2015

Bedeutung

selten
Synonym zu Membran
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Membrane · Membran
Membrane Membran f. ‘dünnes Häutchen, dünnes, biegsames Blättchen’ (aus Metall, Papier, Gummi u. dgl.), spätmhd. membrāne ‘Stück Pergament’, entlehnt aus lat. membrāna ‘dünne, zarte Haut, Häutchen, zum Schreiben bereitete Tierhaut, Pergament’, gebildet zu lat. membrum ‘Körperglied, Glied, Teil’.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Zelle dick diffundieren dünn fein speziell

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Membrane‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Neuerdings haben mehrere Hersteller eine dritte Klasse von resorbierbaren Membranen entwickelt.
Süddeutsche Zeitung, 18.01.1996
Die Membranen, die sie untersuchen, stellen sich die Forscher teilweise, selbst, her.
Die Zeit, 02.06.1972, Nr. 22
Dabei bilden sich dicke Membranen, die die Luftröhre verschließen können.
o. A. [cs]: Pseudo-Krupp. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1984]
Sie sind die Träger der spezifischen funktionellen Eigenschaften der Membranen.
Nultsch, Wilhelm: Allgemeine Botanik, Stuttgart: Thieme 1986 [1964], S. 50
Man schlägt die Membrane mit den Fingern und den Rahmen mit dem Handballen.
Platt, Peter u. Smith, Barbara B.: Ozeanien. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1962], S. 44334
Zitationshilfe
„Membrane“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Membrane>, abgerufen am 19.10.2019.

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