Mastschwein, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungMast-schwein
WortzerlegungMast2Schwein
eWDG, 1974

Bedeutung

siehe auch Mastbulle
Beispiel:
Bienkopp besieht die Ferkel, die Läufer, die Mastschweine [StrittmatterBienkopp303]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bestand Ferkel Kalb Kuh Legehenne Milchkuh Zuchtsaue

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Mastschwein‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zu diesem Zeitpunkt waren dort bereits 22 Mastschweine verendet, in den Tagen darauf starben weitere 100 Tiere.
Süddeutsche Zeitung, 14.03.2002
Der Gast zeigte großes Interesse an 200 Mastschweinen - nur der Preis, den er bot, war unter aller Sau.
Der Spiegel, 17.09.1990
Mastschafen und Mastschweinen gibt man jedoch nicht mehr, als höchstens 2 - 3 l täglich.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 391
Aber wenn der Proletarier ein Mastschwein wird, ist es nur zum Kotzen.
Wiechert, Ernst: Das einfache Leben, München: Ullstein Taschenbuchverl. 2000 [1946], S. 256
Zwischen den 9 Stallkollektiven, die insgesamt 6800 Sauen, Läufer, Mastschweine und Ferkel betreuen, gibt es einen differenzierten Leistungsvergleich.
Neuer Weg, 1985, Nr. 8, Bd. 40
Zitationshilfe
„Mastschwein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Mastschwein>, abgerufen am 20.08.2019.

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