Marschboden, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungMarsch-bo-den
WortzerlegungMarsch2Boden1
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiel:
der schwere, fette, fruchtbare Marschboden

Typische Verbindungen
computergeneriert

fruchtbar

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Marschboden‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber ebenso gut könne der unbewachsene, weiche Marschboden im Meer versinken.
Die Zeit, 07.06.2010, Nr. 23
Als Intendant hat er einst das Festival aus dem Marschboden gestampft.
Süddeutsche Zeitung, 01.09.1997
In den fetten Marschboden hatten sie eine schwarze Fahne gepflanzt.
Die Zeit, 31.03.1967, Nr. 13
Die Dünen wandern bei jedem Sturme weiter und bedecken so weite Strecken des einstigen Marschbodens.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 04.03.1916
Das ausgeglichene Seeklima und die fruchtbaren Marschböden seien die Grundlage des ditmarscher Kohls, sagte der Sprecher des Kreises, Bernhard Gebhardt.
Die Welt, 17.09.2003
Zitationshilfe
„Marschboden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Marschboden>, abgerufen am 19.05.2019.

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