Marktmacht, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Marktmacht · Nominativ Plural: Marktmächte
WorttrennungMarkt-macht (computergeneriert)
WortzerlegungMarktMacht

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausnutzung Ballung Betriebssystem Börsenriese Discounter Energiekonzern Entstehen Finanzkraft Handelskette Kapitalkraft Mißbrauch Mißbrauchsaufsicht Monopolist Nachfrager Zusammenballung ausnutzen ausspielen beschneiden beträchtlich dominierend erdrückend geballt gebündelt gegengewichtig immens mißbrauchen zementieren überlegen übermäßig überwältigend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Marktmacht‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So sei es den Bauern möglich, gegenüber den Abnehmern eine stärkere Marktmacht zu erreichen.
Die Zeit, 28.11.2012 (online)
Fast scheint die Marktmacht des Unternehmens unerträglich angewachsen zu sein.
Der Tagesspiegel, 27.07.1998
Schon der Besitz als solcher wirkt keineswegs nur in der Form der Marktmacht machtbegründend.
Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 978
Freilich wurde diese Marktmacht auch zur Selektion des Angebotes eingesetzt.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 3309
Auch die vertikale Konzentration ist mit einem Zuwachs an Marktmacht verbunden und kann eine Verminderung des Wettbewerbs bewirken.
Giersch, Herbert: Allgemeine Wirtschaftspolitik, Wiesbaden: Gabler 1960, S. 194
Zitationshilfe
„Marktmacht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Marktmacht>, abgerufen am 20.04.2019.

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