Marienbild, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungMa-ri-en-bild
WortzerlegungMariaBild
eWDG, 1974

Bedeutung

künstlerische Darstellung der Gottesmutter
Beispiel:
ein gemaltes, aus Stein gehauenes Marienbild

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kreuz Kruzifix berühmt bunt gestohlen hängen knien schmücken wundertätig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Marienbild‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihre Züge finden sich wieder auf seinem berühmtesten Marienbild, der Sixtinischen Madonna.
Süddeutsche Zeitung, 15.11.2004
Wer in italienischen Kirchen Licht auf einem besonders schönen Marienbild haben will, muss zahlen.
Der Tagesspiegel, 20.04.2003
Mit der Reformation brach im N zunächst die dichte Folge von Marienbildern ab.
o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 23806
Das Marienbild verbindet sich mit dem des apokalyptischen Weibes zur Mondsichelmadonna.
Werbeck, W.: Johannesapokalypse. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 10129
In der Ecke, wo das Kruzifix hing, unter dem ein Marienbild und ein Bild des heiligen Johannes angebracht waren, brannte die Kerze.
Seidel, Ina: Das Wunschkind, Frankfurt a. M. u. a.: Ullstein 1987 [1930], S. 131
Zitationshilfe
„Marienbild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Marienbild>, abgerufen am 24.04.2019.

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