Manneswürde, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungMan-nes-wür-de (computergeneriert)
WortzerlegungMannWürde
eWDG, 1974

Bedeutung

gehoben
Beispiel:
obwohl er es mit seiner Manneswürde nicht für vereinbar hielt, an derlei Gesprächen teilzunehmen [NablOrtliebsche Frauen22]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In vielen Kulturen gilt der Hut als eine Art Sammelbecken der Manneswürde.
Die Welt, 13.09.2005
Das klingt in seinen Ohren wie ein Angriff auf seine Manneswürde.
Die Zeit, 23.10.2003, Nr. 44
Noch verlangt die „Manneswürde“ die Demonstration eines Quentchens täppischer Laienhaftigkeit.
Die Zeit, 04.10.1974, Nr. 41
Kieselack war sich aber bewußt, durch ganz andere Mittel als Manneswürde seinerzeit bei der Künstlerin Fröhlich das Ziel der Klasse erreicht zu haben.
Mann, Heinrich: Professor Unrat, Berlin: Aufbau-Verl. 1958 [1905], S. 121
Zitationshilfe
„Manneswürde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Manneswürde>, abgerufen am 17.02.2019.

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