Manneskraft

GrammatikSubstantiv
WorttrennungMan-nes-kraft
WortzerlegungMannKraft
eWDG, 1974

Bedeutung

Leistungsfähigkeit des Mannes
Beispiel:
er prangte ja in seiner Manneskraft, und wir wissen von einem unfertigen Werk, von weiteren Plänen [Th. Mann11,344]
Zeugungskraft
Beispiel:
seine Manneskraft versiegte

Thesaurus

Synonymgruppe
(männliche) Geschlechtsreife · Manneskraft · ↗Männlichkeit · ↗Potenz · ↗Virilität · ↗Zeugungsfähigkeit · ↗Zeugungskraft  ●  ↗Mannbarkeit  veraltend

Typische Verbindungen
computergeneriert

Steigerung Stärkung Symbol beweisen geballt rauben schwindend stärken voll

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Manneskraft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf seine nicht verlöschende Manneskraft kommt er regelmäßig zu sprechen.
Die Zeit, 08.03.2007, Nr. 11
Der durch mich anscheinend seine Manneskraft eingebüßt hat, wenn auch nur für ein paar Tage.
Venske, Regula: Marthes Vision, Frankfurt am Main: Eichborn Verlag 2006, S. 265
Bis zuletzt scheint er sich dem ihm bekömmlichen Teil seiner Manneskraft gewidmet zu haben.
Der Spiegel, 12.07.1993
Aber er sagt: seit er das nimmt, verspürt er eine merkwürdige Steigerung seiner Manneskräfte.
Tucholsky, Kurt: Schloß Gripsholm. In: ders., Werke und Briefe, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1931], S. 3060
Lewy müsse mit einem sehr dicken Stock, und zwar mit voller Manneskraft geschlagen und auch in sehr brutaler Weise mit Füßen getreten worden sein.
Friedländer, Hugo: Ein Nachspiel zu der Ermordung des Gymnasiasten Ernst Winter in Konitz. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1921], S. 4383
Zitationshilfe
„Manneskraft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Manneskraft>, abgerufen am 23.04.2019.

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