Maiblume

GrammatikSubstantiv
WorttrennungMai-blu-me (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

im (zeitigen) Frühjahr blühende Pflanze

Typische Verbindungen
computergeneriert

blühen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Maiblume‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nun kann er weder seine Frau, noch den Kaffeetisch, noch die Maiblumen sehen.
Volkland, Alfred: Überall gern gesehen. In: Zillig, Werner (Hg.) Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1941], S. 22791
Und sie setzten sich nieder in gelbe Maiblumen, vor sich ein junges Feld von bläulichen Halmen, am Wegrain, unter einen alten, einsam stehenden Eichenbaum.
Hauptmann, Gerhart: Der Narr in Christo Emanuel Quint, Berlin: Aufbau-Verl. 1962 [1910], S. 27
Noch blühen die rosaroten Maiblumen nicht, Lavendel und sonnengelber Kanarischer Hauswurz halten Winterschlaf.
Der Tagesspiegel, 04.02.2000
Ein süsser, betäubender Duft von Veilchen, Maiblumen, Rosen und Tuberosen schlug Lotte entgegen.
Duncker, Dora: Großstadt. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1900], S. 15253
Für die Maiblumen Vergißmeinnicht und TausendsternWiesen steht zwar ein Rasenmäher bereit, doch die Sensen am Giebel des Gärtnerhauses hängen wohl nicht nur zur Zier.
Die Zeit, 25.05.1990, Nr. 22
Zitationshilfe
„Maiblume“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Maiblume>, abgerufen am 26.06.2019.

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