Magenkrampf, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungMa-gen-krampf
WortzerlegungMagenKrampf
eWDG, 1974

Bedeutung

heftige, krampfartige Magenschmerzen
Beispiel:
an Magenkrämpfen leiden

Typische Verbindungen
computergeneriert

Durchfall Erbrechen Fieber Kopfschmerz bekommen heftig klagen leiden plagen schlimm verursachen Übelkeit

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Magenkrampf‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Magenkrämpfe, die ihn schon während des Spiels quälten, wurden immer schlimmer.
Bild, 07.04.2006
Von den Wirkungen selbst sind mir nur ungeheure Magenkrämpfe erinnerlich.
Der Tagesspiegel, 02.05.2004
Obwohl ich Udo auf keinen Fall zurückhaben möchte, bekomme ich bei dieser Vorstellung fast Magenkrämpfe.
Noll, Ingrid: Ladylike, Zürich: Diogenes 2006, S. 96
Kurze Zeit darauf mußte er infolge eines Magenkrampfes den Gerichtssaal verlassen.
Süddeutsche Zeitung, 1995 [1945]
Wir nahmen die alliierte Rettungsaktion mit gebührender Demut entgegen, vermerkten beseligt ein Nachlassen der gewohnten Magenkrämpfe.
Knef, Hildegard: Der geschenkte Gaul, Berlin: Ullstein 1999 [1970], S. 130
Zitationshilfe
„Magenkrampf“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Magenkrampf>, abgerufen am 21.07.2019.

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