Madonnenbild, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungMa-don-nen-bild (computergeneriert)
WortzerlegungMadonnaBild

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Schon seit langem wollte sie sich ein Madonnenbild für ihr Kabinett kaufen.
Canetti, Elias: Die Blendung, München: Hanser 1994 [1935], S. 235
Die Gruppe dieser drei hält den Vergleich mit manchem berühmten Madonnabilde aus.
Francke, Alexander: Fünf Wochen im Osten der Vereinigten Staaten und Kanadas, Bern: A. Francke 1913, S. 108
Ihre Blicke sind entrückt, wie auf Madonnenbildern aus der Renaissance.
Der Tagesspiegel, 05.09.2002
Folgerichtig hat Jan van Eyck - auch in seinen späteren Madonnenbildern - auf das gewohnte Symbol des Heiligenscheines verzichtet.
Lehmann, A.: Malerei und Plastik. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 5763
Ein schönes Madonnenbild mit einem Leonardo-Lächeln war leider arg verblasst, nicht mehr als 2000 Euro wert.
Die Welt, 15.09.2004
Zitationshilfe
„Madonnenbild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Madonnenbild>, abgerufen am 25.04.2019.

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