Machtteilung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Machtteilung · Nominativ Plural: Machtteilungen
Aussprache
WorttrennungMacht-tei-lung (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Abkommen Experiment Katholik Opposition Protestant Staatspräsident einigen verhandeln vorsehen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Machtteilung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Umgekehrt verdächtigt Sinn Fein die Unionisten, die vorgesehene Machtteilung zu hintertreiben.
Süddeutsche Zeitung, 07.09.1999
Die Kommunisten seien zur Machtteilung bereit, wollten allerdings auch die Verantwortung für die Politik nicht mehr allein tragen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1989]
Ob es den zerstrittenen Politikern aber gelingen wird, sich am Ende auf eine Machtteilung zu einigen, ist unklar.
Die Zeit, 08.11.2010, Nr. 45
Doch die dafür nötige Machtteilung mit den UN hält die Regierung Bush offenbar für einen zeitraubenden Umweg.
Der Tagesspiegel, 17.08.2003
Was immer davon freiwilliger Verzicht gewesen sein mag, oder aber Aufstreben möglicher Konkurrenten - schlecht tut die Machtteilung den Liberalen nicht.
Die Welt, 05.04.2005
Zitationshilfe
„Machtteilung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Machtteilung>, abgerufen am 17.10.2019.

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