Machtstreben, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Machtstrebens · wird nur im Singular verwendet
Aussprache
WorttrennungMacht-stre-ben
WortzerlegungMachtStreben
eWDG, 1974

Bedeutung

Beispiel:
das politische Machtstreben eines imperialistischen Staates

Thesaurus

Synonymgruppe
Machtgier · ↗Machthunger · Machtstreben

Typische Verbindungen
computergeneriert

Egoismus Ehrgeiz Eitelkeit Geldgier

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Machtstreben‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auch das Machtstreben der Kardinäle drohte die Freiheit der Wahl zu behindern.
Bock, F.: Papstwahl. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 18129
Auch die Haltung der buddhistischen Orden ist geprägt von skrupellosem Machtstreben.
Die Zeit, 08.12.1961, Nr. 50
Andrerseits aber ist Ackermann nicht gerade uneitel und zeichnet sich durch ein außergewöhnliches Machtstreben aus.
Die Welt, 21.01.2004
Andere glauben durch den Ehrgeiz und das Machtstreben glücklich werden zu können.
Hirschberger, Johannes: Geschichte der Philosophie, Bd. 1: Altertum und Mittelalter. In: Mathias Bertram (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1948], S. 2675
Mit der neuen Verfassungsentwicklung erhielten Macht und Machtstreben der deutschen Fürsten neuen Auftrieb.
Myers, A. R.: Europa im 14. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 3094
Zitationshilfe
„Machtstreben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Machtstreben>, abgerufen am 18.06.2019.

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