Machtlosigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungMacht-lo-sig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegungmachtlos-igkeit

Typische Verbindungen
computergeneriert

Armut Ausdruck Beweis Eingeständnis Einsicht Erfahrung Gefühl Macht Mischung Mächtiger Parlament Wut Zeichen absolut beklagen demonstrieren eigen eingestehen faktisch gewiss militärisch offenbaren offenkundig real relativ spüren verdammen vorführen völlig zunehmend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Machtlosigkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Viele, die der Politik generell mißtrauten, zogen sich ganz zurück - irritiert von der Empfindung erneuter Machtlosigkeit.
Der Tagesspiegel, 18.12.1996
Manchmal seien die Frauen an ihrer Machtlosigkeit auch selbst schuld, weil unsolidarisch.
Süddeutsche Zeitung, 19.05.1994
Übrigens kam ich mir in der Machtlosigkeit der Dozenten vollkommen überflüssig vor.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1918. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1918], S. 3
Sie waren freimütig genug auf dem Revier, uns ihre Machtlosigkeit einzugestehen.
Lenz, Siegfried: Heimatmuseum, Hamburg: Hoffmann und Campe 1978, S. 623
Die als ausgemacht angenommene völlige Machtlosigkeit des römisch-deutschen Reiches seit dem Interregnum ist den Zeitgenossen durchaus nicht bewußt gewesen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1939, S. 249
Zitationshilfe
„Machtlosigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Machtlosigkeit>, abgerufen am 24.04.2019.

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