Machtkonstellation

GrammatikSubstantiv
WorttrennungMacht-kon-stel-la-ti-on · Macht-kons-tel-la-ti-on

Typische Verbindungen
computergeneriert

bestehend gegenwärtig jeweilig verändert wechselnd weltpolitisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Machtkonstellation‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Jeder glaubt, den Ausgang zu kennen; die Machtkonstellation im Bund hängt nicht länger von ihm ab.
Die Zeit, 24.09.1982, Nr. 39
Wir repräsentieren die stärkste Machtkonstellation, die es wohl je auf der Erde gegeben hat.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1941]
Kirchen ist weiter stark durch die politischen Machtkonstellationen bedingt, gerade auch in ihren Ordnungsformen und ihrer soziologischen Struktur.
Blauw, J.: Reformierte Kirche. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 598
Die von den Politikern der Lager ausposaunte Unversöhnlichkeit der Ideologien ist selber nur noch eine Ideologie der blinden Machtkonstellation.
Horkheimer, Max u. Adorno, Theodor W.: Dialektik der Aufklärung, Amsterdam: Querido 1947 [1944], S. 232
Die Frage der portugiesischen Kolonien kam in Bewegung durch ihre Eigenbedeutung für die Machtkonstellation in Südafrika.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 223
Zitationshilfe
„Machtkonstellation“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Machtkonstellation>, abgerufen am 23.05.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Machtklima
Machtkitzel
Machtkartell
Machtkampf
Machtintrige
Machtkonzentration
machtlos
Machtlosigkeit
machtlüstern
Machtmensch