Machtentfaltung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungMacht-ent-fal-tung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Epoche Höhepunkt Reich Zenit imperial militärisch nationalsozialistisch staatlich äußer

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Machtentfaltung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Militärische Machtentfaltung ist Folge, nicht Ursache von Spannung und Rüstung.
Die Zeit, 30.09.1983, Nr. 40
Es gibt keine revolutionäre Bewegung, die eine fix und fertig ausgebildete Schar von Beamten zum Beginn ihrer Machtentfaltung vorweisen kann.
Tucholsky, Kurt: Die Ebert-Legende. In: ders., Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1926], S. 4073
Sie ist aber auch gleichzeitig der Ausgangspunkt für die grandioseste Machtentfaltung des Deutschen Reiches.
o. A.: Fünfunddreißigster Tag. Mittwoch, 16. Januar 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 9045
Der Hergang ist äußerst bezeichnend für die damalige Möglichkeit persönlicher Machtentfaltung.
Heuß, Alfred: Hellas. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 3537
Zeitweise mögen seine Herrscher dadurch die Möglichkeit zu größerer Machtentfaltung erhalten haben.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. I,2. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1884], S. 19666
Zitationshilfe
„Machtentfaltung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Machtentfaltung>, abgerufen am 17.10.2019.

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