Machtdünkel

GrammatikSubstantiv
WorttrennungMacht-dün-kel (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Festland bedeutet im Bewußtsein von Inselbewohnern immer Machtdünkel und Bedrohung der Freiheit.
Die Zeit, 02.12.1996, Nr. 49
Festland bedeutet im Bewußtsein von Inselbewohnern immer Machtdünkel und Bedrohung der Freiheit.
Die Zeit, 29.11.1996, Nr. 49
Durch ein fürchterliches Strafgericht in Gegenwart aller Dienstboten setzte Diederich ihrem kurzen Machtdünkel, falls sie noch eine Erinnerung daran bewahrte, ein jähes Ende.
Mann, Heinrich: Der Untertan, Gütersloh: Bertelsmann 1990 [1918], S. 415
Er schwört jeglichem Machtdünkel ab, während Atreus zum zynischen Tyrannen wird, der wie ein gekränktes Kind wütet und keine Macht über sich anerkennt.
Süddeutsche Zeitung, 19.05.2001
Zitationshilfe
„Machtdünkel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Machtdünkel>, abgerufen am 20.05.2019.

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