Machtbedürfnis, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungMacht-be-dürf-nis (computergeneriert)
WortzerlegungMachtBedürfnis

Typische Verbindungen
computergeneriert

befriedigen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Machtbedürfnis‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier liegt eine seltsame Mischung von sachlichen Mißverständnissen und unsachlichen Machtbedürfnissen vor.
Die Zeit, 29.12.1949, Nr. 52
Von Ehrgeiz zerfressen, überreizt und fiebrig, giert er nach Anerkennung, will berühmt werden, taxiert seine Gegner und empfindet ein „großes Machtbedürfnis“.
Die Zeit, 14.04.2004, Nr. 16
Das Gefühl von Ohnmacht und Hilflosigkeit, das er in Beziehungen erlebt, überdeckt er in einer Gewalthandlung durch Machtbedürfnis und Ausübung von Macht.
Süddeutsche Zeitung, 22.02.1997
Und ich arbeite nicht aus Geld- oder Machtbedürfnis, sondern für gesellschaftliche Anerkennung.
Die Welt, 17.04.2000
Zwar habe sich die kommunistische Ideologie als kraftlos erwiesen, aber das übersteigerte Sicherheits- und Machtbedürfnis der UdSSR bilde eine Bedrohung.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1983]
Zitationshilfe
„Machtbedürfnis“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Machtbedürfnis>, abgerufen am 19.04.2019.

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