Machtausdehnung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungMacht-aus-deh-nung (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch das wäre der Zustand der größten Machtausdehnung Amerikas, jener polare Moment, der längst verflogen ist.
Die Zeit, 14.03.2007, Nr. 12
Hiermit bestimmt der Flick-Konzern die Wahl der wirtschaftlich schwächeren Unterauftragnehmer und somit seine eigene Machtausdehnung.
Jung, Mathias: Der militärisch-industrielle Komplex. In: Haug, Hans-Jürgen u. Maessen, Hubert (Hgg.) Kriegsdienstverweigerer - Gegen die Militarisierung der Gesellschaft, Frankfurt a. M.: Fischer 1971, S. 62
Allzu unverblümt widmen sie ihrer eigenen Machtausdehnung mehr Aufmerksamkeit und Initiative als den Interessen der Betriebsbelegschaft.
Die Zeit, 20.10.1972, Nr. 42
Die Kalenderaufzeichnungen des Nationalsozialisten markieren den Höhepunkt der deutschen Machtausdehnung.
Süddeutsche Zeitung, 25.10.1999
Um Großmachtstatus geht es ihnen, um Einflußsphären und Kompensation, um die imperiale Machtausdehnung, um die Unterwerfung störrischer Völkerschaften.
Süddeutsche Zeitung, 13.05.1995
Zitationshilfe
„Machtausdehnung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Machtausdehnung>, abgerufen am 26.04.2019.

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