Machtantritt, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungMacht-an-tritt
eWDG, 1974

Bedeutung

Übernahme der Regierungsgewalt
Beispiel:
der Machtantritt der Militärregierung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Faschismus Jahrestag Kommunist Nationalsozialismus Nationalsozialist Nazi Sozialist emigrieren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Machtantritt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die neue Regierung war noch nicht im Amt, und schon vor dem Machtantritt zürnte das Volk.
Süddeutsche Zeitung, 03.02.2001
Meine Illusionen verflogen bereits am zweiten Tag nach meinem sogenannten Machtantritt.
Der Spiegel, 13.10.1997
Die Verwaltung war zusammengebrochen und hatte seit dem Machtantritt der Kommunisten keine richtige Regierung mehr.
Die Welt, 11.06.2003
Nach dem Machtantritt des Hitler-Faschismus setzte die Redaktion von Prag aus den Kampf gegen den Faschismus fort.
o. A.: Lexikon der Kunst - A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 21897
Seit Honeckers Machtantritt ist die politische Bedeutung des Marxismus-Leninismus als Wissenschaft und Weltanschauung erneut unterstrichen worden.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - S. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 20676
Zitationshilfe
„Machtantritt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Machtantritt>, abgerufen am 22.04.2019.

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