Möbelhaus, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Möbelhauses · Nominativ Plural: Möbelhäuser
WorttrennungMö-bel-haus (computergeneriert)
WortzerlegungMöbelHaus

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ansiedlung Baumarkt Einkaufszentrum Elch Elektronikmarkt Eröffnung Filiale Gartencenter Gewerbegebiet Inhaber Katalog Parkplatz Parsdorf Schaufenster Supermarkt Tankstelle Verbrauchermarkt Verkaufsfläche Verkäufer blau-gelb eröffnen eröffnet expandieren gigantisch schwedisch skandinavisch traditionsreich unmöglich verrückt zurückrufen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Möbelhaus‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Möbelhaus wirkte schon vor 18 Uhr nur schwach besucht.
Der Tagesspiegel, 05.01.2003
So locker das schwedische Möbelhaus nach außen scheint, innen ist es das schon lange nicht mehr.
Die Zeit, 16.09.1983, Nr. 38
Das Schreiben war getippt auf einem echten Briefbogen des Möbelhauses Oppermann, war ordnungsgemäß von ihm unterschrieben.
Feuchtwanger, Lion: Die Geschwister Oppermann, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1933], S. 163
Die Idee eines modernen Einrichtungshauses, das sich mit allen seinen Angeboten vom herkömmlichen Möbelhaus abgrenzen sollte, orientierte sich an internationalen Trends beim Verkauf von Wohnungseinrichtungen.
Tippach-Schneider, Sabine: Das große Lexikon der DDR-Werbung, Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 2002, S. 144
Die Entstehungsgeschichte des Slogans »Das unmögliche Möbelhaus« bekräftigt anekdotisch die Wahrheit dieser Aussage.
Hars, Wolfgang: Nichts ist unmöglich! Lexikon der Werbesprüche, München: Piper 2001 [1999], S. 63
Zitationshilfe
„Möbelhaus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Möbelhaus>, abgerufen am 25.04.2019.

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