Märchenbild, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungMär-chen-bild (computergeneriert)
WortzerlegungMärchenBild

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An den Wänden um die Installation hängen rätselhafte Märchenbilder von Ulrike Bock.
Die Welt, 21.05.1999
Ebenso sind wohl einige Märchenbilder ausgehängt oder Bilder an die Tafel gemalt.
Schulze, Hermann: Frohes Schaffen und Lernen mit Schulanfängern, Langensalza u. a.: Beltz 1939 [1931], S. 26
Zwar entstehen einige pointiert stilisierte Märchenbilder; was Tempo, Abläufe und sängerische Qualität betrifft, fällt es jedoch schwer, der Aufführung mehr als musikwissenschaftliches Interesse entgegenzubringen.
Süddeutsche Zeitung, 08.05.2001
Wann immer nämlich Märchenbilder von legendärer Art in diese Epik eingesprengt sind.
Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung Bd. 2, Berlin: Aufbau-Verl. 1955, S. 272
So nehmen die Beatles ihr Publikum, von dem sie sich zurückgezogen hatten, mit sich in ihr Märchenbild.
Werckmeister, Otto Karl: Das gelbe Unterseeboot und der eindimensionale Mensch. In: ders., Ende der Ästhetik, Frankfurt a. M.: S. Fischer 1971, S. 115
Zitationshilfe
„Märchenbild“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Märchenbild>, abgerufen am 22.04.2019.

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