Luft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Luft · Nominativ Plural: Lüfte
Aussprache
Wortbildung mit ›Luft‹ als Erstglied: ↗Luftabschluss · ↗Luftabwehr · ↗Luftabzug · ↗Luftakrobat · ↗Luftakrobatik · ↗Luftangriff · ↗Luftarmee · ↗Luftaufnahme · ↗Luftbad · ↗Luftballon · ↗Luftbefeuchter · ↗Luftbereifung · ↗Luftbetankung · ↗Luftbewegung · ↗Luftbild · ↗Luftblase · ↗Luftbremse · ↗Luftbrücke · ↗Luftdichte · ↗Luftdruck · ↗Luftdusche · ↗Lufterwärmung · ↗Luftfahrt · ↗Luftfahrzeug · ↗Luftfederung · ↗Luftfeuchte · ↗Luftfeuchtigkeit · ↗Luftfilter · ↗Luftflotte · ↗Luftfoto · ↗Luftfracht · ↗Luftführung · ↗Luftgefahr · ↗Luftgeist · ↗Luftgepäck · ↗Luftgewehr · ↗Luftgigant · ↗Lufthafen · ↗Lufthauch · ↗Luftheizung · ↗Luftherrschaft · ↗Lufthoheit · ↗Lufthunger · ↗Lufthülle · ↗Luftkampf · ↗Luftkissen · ↗Luftklappe · ↗Luftkoffer · ↗Luftkontrolle · ↗Luftkorridor · ↗Luftkrankheit · ↗Luftkrieg · ↗Luftkur · ↗Luftkurort · ↗Luftkühlung · ↗Luftlage · ↗Luftlandedivision · ↗Luftlandetruppe · ↗Luftlinie · ↗Luftloch · ↗Luftmangel · ↗Luftmasche · ↗Luftmasse · ↗Luftmatratze · ↗Luftmine · ↗Luftparade · ↗Luftpartikel · ↗Luftpirat · ↗Luftpost · ↗Luftpumpe · ↗Luftraum · ↗Luftreinhaltung · ↗Luftriese · ↗Luftrolle · ↗Luftröhre · ↗Luftsack · ↗Luftschacht · ↗Luftschaukel · ↗Luftschicht · ↗Luftschiff · ↗Luftschiff-Fahrt · ↗Luftschifffahrt · ↗Luftschleuse · ↗Luftschlitz · ↗Luftschloss · ↗Luftschraube · ↗Luftschutz · ↗Luftseilbahn · ↗Luftspiegelung · ↗Luftspitze · ↗Luftsport · ↗Luftsprung · ↗Luftstoß · ↗Luftstreitkraft · ↗Luftstreitmacht · ↗Luftstrom · ↗Luftströmung · ↗Lufttaxi · ↗Lufttemperatur · ↗Lufttransport · ↗Luftverflüssigung · ↗Luftverkehr · ↗Luftverkehrsgesellschaft · ↗Luftverschmutzung · ↗Luftverteidigung · ↗Luftverunreinigung · ↗Luftveränderung · ↗Luftwaffe · ↗Luftwaffenhelfer · ↗Luftwechsel · ↗Luftweg · ↗Luftwerbung · ↗Luftwiderstand · ↗Luftwirbel · ↗Luftzufuhr · ↗Luftzug · ↗Luftzwischenfall · ↗Lüftchen · ↗luftbereift · ↗luftdicht · ↗luftdurchlässig · ↗luftfrei · ↗luftgekühlt · ↗luftgestützt · ↗lufthaltig · ↗lufthungrig · ↗luftleer · ↗lufttüchtig
 ·  mit ›Luft‹ als Letztglied: ↗Abendluft · ↗Abluft · ↗Atemluft · ↗Außenluft · ↗Bergluft · ↗Circusluft · ↗Druckluft · ↗Eisluft · ↗Falschluft · ↗Festlandsluft · ↗Frischluft · ↗Frostluft · ↗Frühlingsluft · ↗Föhnluft · ↗Gewitterluft · ↗Glutluft · ↗Guckindieluft · ↗Hansguckindieluft · ↗Heimatluft · ↗Heißluft · ↗Höhenluft · ↗Kaltluft · ↗Kerkerluft · ↗Landluft · ↗Maienluft · ↗Mailuft · ↗Meeresluft · ↗Morgenluft · ↗Nachtluft · ↗Nebenluft · ↗Polarluft · ↗Pressluft · ↗Schneeluft · ↗Seeluft · ↗Stadtluft · ↗Stickluft · ↗Treibhausluft · ↗Waldluft · ↗Warmluft · ↗Zimmerluft · ↗Zirkusluft · ↗Zugluft · ↗Zuluft
 ·  mit ›Luft‹ als Binnenglied: ↗Freiluftbehandlung · ↗Freiluftcafé · ↗Freiluftkino · ↗Freiluftmensch · ↗Freiluftmuseum · ↗Freiluftschule · ↗Kraftstoff-Luft-Gemisch · ↗Saugluftbremse · ↗Seeluftstreitkraft · ↗Traglufthalle · ↗Tragluftzelt
eWDG, 1969

Bedeutungen

1.
Gasgemisch, das die Erde als Hülle umgibt
a)
nur im Singular
atmosphärische Luft
Beispiele:
eine eisige, feuchte, kalte, klare, laue, milde, ozonreiche, raue, reine, scharfe, warme, winterliche Luft
die Luft im Hochgebirge, an der See ist sehr gesund
die Luft flimmert vor Hitze
die Industrie, der ständige Rauch verpestet die Luft
frische Luft ins Zimmer hereinlassen
die Luft im Hörsaal war abgestanden, stickig, verbraucht
einen Motor mit Luft kühlen
(auf einen Reifen) Luft aufpumpen
die Luft aus dem Reifen herauslassen
der Schlauch hält keine Luft (= ist undicht)
zwischen Wand und Schrank etwas Luft (= Zwischenraum) lassen
Physik flüssige (= verflüssigte) Luft
umgangssprachlich Luftdruck
Beispiele:
der Schlauch hat zu wenig, nicht genug Luft, keine Luft mehr
die Luft nachsehen, prüfen (lassen)
b)
nur im Singular
dient zum Atmen
Beispiele:
der Kragen schnürte ihm die Luft ab
die Luft (= den Atem) anhalten
keine, wieder Luft bekommen (= nicht, wieder atmen können)
bitte tief Luft holen (= einatmen)
nach Luft schnappen, ringen (= rasch und mühsam atmen)
umgangssprachlich der alten Frau ging beim Treppensteigen die Luft aus
Die übertriebene Art, wie Gion sein eines Nasenloch zupreßte und durch das andere heftig die Luft ausstieß, wirkte höchst anregend auf ihn [CarossaGion76]
bildlich
Beispiele:
jmdm. bleibt die Luft weg vor Schreck, Ärger, Überraschung (= jmd. ist fassungslos)
etw. verschlägt einem die Luft
c)
in Bewegung   Luftzug, leichter Wind
siehe auch Lüftchen
Beispiele:
sich von der Luft umspielen lassen
sich [Dativ] Luft zufächeln
dichterisch LüfteWinde
Beispiel:
Vor dem Fenster durch die Linden / Spielt es wie ein linder Gruß, / Lüfte, wollt ihr mir verkünden, / Daß ich bald hinunter muß? [EichendorffGedichte1,224]
d)
bildlich
Beispiele:
umgangssprachlich eine andere, bessere, freiere, frische Luft in etw. hineinbringen (= eine andere, bessere, freiere, frische Atmosphäre in etw. hineinbringen)
salopp es ist dicke Luft, riecht nach dicker Luft (= es droht Gefahr)
salopp na, (dann) gute Luft! (= wird gesagt, wenn man Schlimmes befürchtet)
salopp die Luft ist rein (= niemand ist in der Nähe und horcht)
scherzhaft gesiebte Luft atmen (= im Gefängnis, Zuchthaus sitzen)
umgangssprachlich wieder etwas (mehr) Luft bekommen, kriegen (= aus den Schwierigkeiten heraus sein)
umgangssprachlich fürs erste habe ich Luft (= bin ich mit der Arbeit fertig)
umgangssprachlich jetzt kann ich wieder Luft holen, schnappen (= jetzt habe ich wieder etwas mehr Zeit, jetzt hat sich meine Lage verbessert)
umgangssprachlich jmdm. etwas Luft (= Zeit, Bewegungsfreiheit) lassen
umgangssprachlich sich [Dativ] Luft machen, schaffen (= sich von etw. befreien)
umgangssprachlich sich [Dativ] mit ein paar Ohrfeigen Luft machen (= von seinem Zorn befreien)
umgangssprachlich sich [Dativ] in dem Gedränge Luft schaffen (= sich Bewegungsfreiheit verschaffen)
umgangssprachlich seinem Ärger, Zorn, Herzen, seiner Freude, seinen Gefühlen Luft machen (= sich durch Sprechen davon befreien)
umgangssprachlich hier muss erst einmal Luft gemacht, geschaffen werden (= aufgeräumt und Übersicht gewonnen werden)
umgangssprachlich es wird allmählich Luft (= übersichtlich)
salopp, derb halt die Luft an! (= halt den Mund!)
umgangssprachlich jmdn. an die (frische, freie) Luft setzen, befördern (= jmdn. hinauswerfen, jmdm. kündigen)
umgangssprachlich etw. ist (frei, völlig) aus der Luft gegriffen, geholt (= frei erfunden)
umgangssprachlich etw. hängt, schwebt (noch) in der Luft (= ist noch ganz ungewiss)
umgangssprachlich jmd. hängt (zur Zeit, beruflich) völlig in der Luft (= hat keine feste Existenzgrundlage)
umgangssprachlich etw. liegt in der Luft (= ist zu erwarten)
umgangssprachlich ich weiß nicht, woher ich das weiß, das liegt halt so in der Luft (= drängt sich einem von selbst auf)
umgangssprachlich in die Luft gehen (= wütend werden)
salopp Berliner Luft [P. LinkeBerliner LuftTitel]
umgangssprachlich Was ist das schon, wenn einer ausscheidet und tausend bleiben! Da wird doch nicht Luft (= dadurch ändert sich nichts) [BrechtDreigroschenroman384]
e)
nur im Singular
umgangssprachlich, übertragen
etw. nicht Vorhandenes
Beispiele:
jmd. ist Luft für mich (= jmd. wird von mir nicht beachtet)
jmdn. wie Luft, als ob er Luft wäre behandeln (= jmdn. absichtlich übersehen)
sich in Luft (= in Nichts) auflösen
in Luft zergehen, zerfließen
man kann schließlich nicht von der Luft leben (= man braucht Geld, einen Beruf)
er lebt von der Luft (= er braucht sehr wenig)
etw. Leeres
Beispiele:
in die Luft greifen, stieren
etw. in die Luft reden, schreiben
Schlösser in die Luft bauen
na, und ich gucke (dann) in die Luft? (= gehe leer aus, bekomme nichts?)
2.
nur im Singular
das Freie, nicht der geschlossene Raum
Beispiele:
regelmäßig an die Luft gehen
umgangssprachlich fleißig an die Luft gehen
er darf nicht, muss viel an die Luft
jmdn. an die Luft führen
Betten, Wäsche, Kleider an die frische Luft hängen (= auslüften)
am wohlsten fühlt er sich draußen in der freien Luft
er ist an die Tätigkeit in freier, frischer Luft gewöhnt
er ging Luft schnappen (= spazieren, ins Freie)
O welche Lust, in freier Luft / Den Atem leicht zu heben [BeethovenFidelioI 9]
3.
Raum über der Erdoberfläche, nicht der feste Boden
in Verbindung mit »aus«
Beispiel:
eine Ortschaft aus der Luft mit Lebensmitteln, Post versorgen, angreifen
in Verbindung mit »durch«
Beispiele:
durch die Luft segeln
Frühling läßt sein blaues Band / Wieder flattern durch die Lüfte [MörikeEr ist's]
in Verbindung mit »in«
Beispiele:
frei wie der Vogel in der Luft sein
schwerelos in der Luft schweben
hoch in den Lüften
die Arme, den Ball in die Luft werfen
etw. in die Luft (= hoch) halten
vor Freude in die Luft springen
der Vogel, das Flugzeug erhob sich in die Luft, in die Lüfte
bildlich
Beispiele:
etw. in die Luft sprengen
umgangssprachlich etw. in die Luft jagen
umgangssprachlich in die Luft fliegen, gehen (= explodieren)
gehoben der Adler ist der König der Lüfte
Kaufleute aus Volkspolen ... die heute noch per Luft (= auf dem Luftweg) nach Leipzig weiterreisen möchten [Tageszeitung1963]
Etymologisches Wörterbuch (Wolfgang Pfeifer)

Etymologie

Luft · lüften1 · lüften2 · Lüftung · luftig · Luftikus · Luftballon · Luftpumpe · Luftschloß · Luftschiff
Luft f. ‘die Erde umgebendes Gasgemenge, Atmosphäre, leichter Wind, freier Raum, Zwischenraum’, ahd. luft m. f. (8. Jh.), mhd. asächs. luft m. f. ‘Luft, Wind, Himmel’, aengl. lyft m. f. n. ‘Luft, Himmel’, dann auch ‘Dachstube’, anord. lopt n. ‘Luft, Himmel, Dachstube’, schwed. loft ‘Dachstube’, got. luftus m. ‘Luft’, daneben (mit nd.-nl. cht für ft, s. ↗anrüchig) mnd. lucht ‘(Tages)licht, Luft(raum), oberes Stockwerk eines Hauses, Boden’, mnl. lucht, locht ‘Luft, Rauch, oberes Stockwerk eines Hauses’, nl. lucht ‘Luft’. Die Herkunft ist ungewiß. Wenn man der vorgenannten Zusammenstellung der germ. Ausdrücke folgt und annimmt, daß die Bezeichnungen für ‘Luft’ und ‘oberes Stockwerk, Dachstube’ aus einer gemeinsamen Vorstufe hervorgegangen sind, dann darf eine ursprüngliche Bedeutung ‘Bedeckung, Rinden- oder Schindeldach’ vermutet werden, aus der sich Luft als ‘nach oben abschließende Decke’, gleichsam ‘Dach der Welt’, entwickelt haben könnte. Als Verwandte wären vergleichbar ↗Laub, ↗Laube und die unter ↗Rotlauf (s. d.) genannten Formen sowie außergerm. griech. lȳ́pē (λύπη) ‘Kummer, Trauer’, lat. liber (aus *luber) ‘Bast, Buch’, lit. lúoba ‘Baumrinde’, lùpti ‘schälen, abhäuten’, russ. lub (луб) ‘Baumrinde, Bast’, lupít’ (лупить) ‘schälen, enthülsen’. Germ. *luftu- m. bzw. *lufti- f. könnte dann an die Labialerweiterungen ie. *leup-, *leub(h)- ‘abschälen, entrinden, abbrechen, beschädigen’ der Wurzel ie. *leu- ‘abschneiden, trennen, loslösen’ (s. ↗los) angeschlossen werden. Fem. Genus setzt sich im Dt. aus md. Gebrauch seit dem 16. Jh. unter dem Einfluß Luthers in der Schriftsprache durch. lüften1 Vb. ‘hochheben (in die Luft)’, mhd. lüften ‘in die Luft heben, auf-, emporheben’, frühnhd. auch ‘eine Erleichterung, eine Ausnahme gestatten’, mnd. lüchten, mnl. luchten, anord. lypta ‘hochheben’ (s. ↗Lift, ↗liften). lüften2 Vb. ‘Luft einwirken lassen, der Luft aussetzen’ (17. Jh.); dazu Lüftung f. ‘Ventilation’ (17. Jh.). luftig Adj. ‘voller Luft, locker’, mhd. luftec, luftic, lüftic; vgl. ahd. luftīg ‘in der Luft befindlich’ (11. Jh.). Luftikus m. ‘leichtsinniger Mensch, Windbeutel’ (19. Jh.), in der Studentensprache latinisierend zu luftig ‘leichtsinnig’. Luftballon m. ‘mit Heißluft oder Gas gefüllter Ballon für die Luftfahrt’ (18. Jh.), s. ↗Ballon; auch als Kinderspielzeug (20. Jh.). Luftpumpe f. ‘Pumpe zum Einpressen von Luft’ (1719), gebildet analog zu Wasserpumpe (16. Jh.). Luftschloß n. ‘Wunschvorstellung, Phantasie-, Traumgebilde’ (17. Jh.); vgl. ein Schloß in den Lufft bawen (16. Jh.). Luftschiff n. ‘Luftfahrzeug’ (18. Jh.).

Thesaurus

Synonymgruppe
Freiraum · ↗Handlungsspielraum · ↗Platz · ↗Puffer · ↗Spielraum  ●  Luft  ugs. · Raum zum Atmen  ugs.
Synonymgruppe
Luft [Hinweis: weitere Informationen erhalten Sie durch Ausklappen des Eintrages]
Unterbegriffe
Assoziationen
Synonymgruppe
Atem · ↗Hauch · Luft  ●  ↗Odem  geh., poetisch · ↗Puste  ugs.
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Atmen Licht Wasser auflösen blasen dick dünn feucht fliegen frisch greifen hangen heiß hängen jagen kalt kühl lau rein sauber schleudern schnappen schweben sprengen stickig trocken verpesten warm wegbleiben wirbeln

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Luft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mehr Luft nach oben macht sich auch im Fond bemerkbar.
Die Zeit, 21.12.2013, Nr. 50
Er ließ das Bein noch lange in der Luft hängen.
Müller, Herta: Herztier, Reinbek: Rowohlt 1994, S. 145
Die eiskalte Luft, die ihm entgegenschlug, ließ ihn schon wieder frösteln.
Hohlbein, Wolfgang: Das Druidentor, Stuttgart: Weitbrecht 1993, S. 211
Die kalte Luft biß hinein, und das Blut schoß nur so raus.
konkret, 1986
Er kreiste wild mit dem freien Arm in der Luft.
Walter, Otto F.: Der Stumme, München: Kösel 1959, S. 378
Zitationshilfe
„Luft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Luft>, abgerufen am 16.07.2019.

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