Lotosblume, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLo-tos-blu-me
WortzerlegungLotosBlume
eWDG, 1969

Bedeutung

Seerose mit schildförmigen Blättern und großen, kelchförmigen, weißen, rosafarbenen oder hellblauen Blüten, die in Asien und Ägypten beheimatet ist
Beispiele:
die Lotosblume gilt als heilige Blume, ist Sinnbild der Schönheit und Reinheit
Die Lotosblume ängstigt / Sich vor der Sonne Pracht [Heine1,69]

Thesaurus

Botanik
Synonymgruppe
Lotos · Lotosblume
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Mädchen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lotosblume‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie liebte die Lotosblume, man trifft sie allüberall in dem 1931 eröffneten Bau.
Die Zeit, 19.08.1999, Nr. 34
Gut sichtbar, nahe der Balustrade, erheben sich weit über dem Wasserspiegel die schildförmigen, lang gestielten Blätter der blühenden Lotosblumen.
Süddeutsche Zeitung, 30.07.2002
Für den Grafen ist die Uckermark ein Paradies, die Seerosen im See nennt er "Lotosblumen des Ostens".
Die Welt, 15.12.2003
Nach den Mythen der Inder ruht der Weltenschöpfer auf einem L., die Lotosblume ist ihnen ein Sinnbild der Erde.
o. A.: L. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 44764
Darius, mit einer Lotosblume in der Hand auf einem Thron sitzend, empfängt eine Abteilung Meder, hinter ihm stehen sein Sohn Xerxes und Männer seiner Hofhaltung.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1936]
Zitationshilfe
„Lotosblume“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lotosblume>, abgerufen am 14.10.2019.

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