Lohneinbuße, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lohneinbuße · Nominativ Plural: Lohneinbußen
WorttrennungLohn-ein-bu-ße (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

35-Stunden-Woche Arbeitnehmer Arbeitslosigkeit Arbeitszeit Arbeitszeitverkürzung Arbeitszeitverlängerung Ausgleich Beschäftigte Kauf akzeptieren ausgleichen befürchten beschäftigt drastisch empfindlich entsprechend erheblich erleiden hinnehmen real verbunden vereinbaren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lohneinbuße‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Für die Arbeiter bedeute dies Lohneinbußen von bis zu tausend Mark monatlich.
Süddeutsche Zeitung, 30.11.1994
Aber eine Arbeitszeitverlängerung mit gleichzeitiger Lohneinbuße halte ich für zu hart.
Die Welt, 06.09.2003
Die Banken verzichteten auf Geld, die Belegschaft stimmte Lohneinbußen zu.
Der Tagesspiegel, 02.02.2002
Auch als Mittel gegen Blaumacher braucht es nicht der pauschalen Drohung mit Lohneinbußen.
Die Zeit, 26.05.1997, Nr. 21
Für weitere Arbeiten der Industrie wurde ohne Lohneinbuße der Arbeitstag verkürzt.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1958]
Zitationshilfe
„Lohneinbuße“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lohneinbuße>, abgerufen am 17.07.2019.

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