Lobrede, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLob-re-de (computergeneriert)
WortzerlegunglobenRede
eWDG, 1969

Bedeutung

Rede zu jmds. Lob
Beispiel:
er hielt eine Lobrede auf seinen Freund

Thesaurus

Linguistik/Sprache
Synonymgruppe
Lobeshymne (oft fig. und iron.) · ↗Lobpreisung · Lobrede · Lobschrift · ↗Preisung · ↗Weihrauch (oft iron.) · ↗Würdigung  ●  ↗Aretalogie  geh., griechisch · Aretologie  geh., griechisch · ↗Eloge  geh., franz. · ↗Elogium  geh., lat. · ↗Laudatio  geh., lat.
Unterbegriffe
Assoziationen
Antonyme
  • Lobrede

Typische Verbindungen
computergeneriert

Geburtstag Preisträger Verriß anhören flammend halten laut preisen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lobrede‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihre Lobreden gelten immer auch dem Amt, also sich selbst.
Die Welt, 20.11.2004
Das Buch ist ja auch eine Lobrede auf die Kunst, sich zu verzetteln.
Der Tagesspiegel, 04.09.2001
Geschmeichelt lächelte die Mutter, und auch der Vater hörte diese Lobrede wohlgefällig an.
Christ, Lena: Erinnerungen einer Überflüssigen. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1912], S. 9154
Lobreden auf die Juden, welche diese als Gruppe absondern, geben selber dem Antisemitismus allzuviel vor.
Adorno, Theodor W.: Was bedeutet: Aufarbeitung der Vergangenheit. In: Kadelbach, Gerd (Hg.) Erziehung zur Mündigkeit, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1973 [1959], S. 19
Bald schmeichelten ihm sogar die Lobreden der Freunde auf seine Frau.
Bredel, Willi: Die Väter. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelausgaben, Bd. 7, Berlin: Aufbau-Verl. 1973 [1946], S. 159
Zitationshilfe
„Lobrede“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lobrede>, abgerufen am 20.04.2019.

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