Lobpreisung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLob-prei-sung (computergeneriert)
eWDG, 1969

Bedeutung

gehoben das Lobpreisen
Beispiel:
die Lobpreisung der gestaltenden Kraft des Menschen [Urania1963]

Thesaurus

Linguistik/Sprache
Synonymgruppe
Lobeshymne (oft fig. und iron.) · Lobpreisung · ↗Lobrede · Lobschrift · ↗Preisung · ↗Weihrauch (oft iron.) · ↗Würdigung  ●  ↗Aretalogie  geh., griechisch · Aretologie  geh., griechisch · ↗Eloge  geh., franz. · ↗Elogium  geh., lat. · ↗Laudatio  geh., lat.
Unterbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Gebet Gott Schönheit ergehen hymnisch laut singen widmen überbieten überschlagen überschwenglich übertreffen üblich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lobpreisung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nun überboten sie einander in der Lobpreisung des neuen Mediums.
Die Zeit, 23.11.2012, Nr. 48
Aber jenseits aller überzogenen Lobpreisungen bleibt trotz allem ein wahrer Kern.
Die Welt, 07.10.2005
Ihm steckte immer noch die Lobpreisung durch den Pastor in den alten Knochen.
Welk, Ehm: Die Heiden von Kummerow, Rostock: Hirnstorff 1978 [1937], S. 342
Hingegen den Lobpreisungen über Viktor lauschte sie mit ungläubiger Miene.
Spitteler, Carl: Imago, Jena: Diederichs 1910 [1910], S. 72
Zwischen der völligen Bagatellisierung und einer übertreibenden Lobpreisung schwankten von jeher die Meinungen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 212
Zitationshilfe
„Lobpreisung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lobpreisung>, abgerufen am 16.10.2019.

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