Literaturoper, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Literaturoper · Nominativ Plural: Literaturopern
Aussprache
WorttrennungLi-te-ra-tur-oper (computergeneriert)

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Heil, so könnte man schließen, liegt nicht in der Literaturoper, sosehr er auch daran geglaubt hat.
Die Zeit, 22.07.1996, Nr. 30
Das Heil, so könnte man schließen, liegt nicht in der Literaturoper, sosehr er auch daran geglaubt hat.
Die Zeit, 19.07.1996, Nr. 30
Die meisten modernen Literaturopern basieren doch auf längst veralteten Geschichten.
Süddeutsche Zeitung, 22.08.1994
Im Extrem sei ein Musiktheater ohne Worte denkbar, nachdem Literaturopern die Bühne beherrscht hätten.
Die Welt, 23.05.2000
Seit Boulez die Opernhäuser in die Luft sprengen wollte, sind die Konservativen unter den jungen Tonsetzern nicht müde geworden, am traditionellen Modell der Literaturoper festzuhalten.
Der Tagesspiegel, 18.03.1999
Zitationshilfe
„Literaturoper“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Literaturoper>, abgerufen am 22.07.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Literaturnobelpreisträger
Literaturnobelpreis
Literaturnachweis
Literaturminiatur
Literaturmagazin
Literaturpapst
Literaturpolitik
literaturpolitisch
Literaturpreis
Literaturproduktion