Linksradikalismus

GrammatikSubstantiv
WorttrennungLinks-ra-di-ka-lis-mus (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kinderkrankheit abgestanden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Linksradikalismus‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der 36-jährige Geheimdienstler aus der Abteilung für Linksradikalismus verstand sein Handwerk.
Die Zeit, 02.05.2012, Nr. 18
Was Jahrelang nicht besonders auffiel, weil es sich um einen verschärften Sozialdemokratismus handelte, also Linksradikalismus.
Der Tagesspiegel, 06.11.2002
Auch die Gefahr des "ideologischen Linksradikalismus" sei nicht immer erkannt und bekämpft worden.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1980]
Schon vorher hatte er mit Sozialismus nichts am Hut, sein »Linksradikalismus« blieb intellektuell dürr, äußerte sich lediglich in Aktionen.
konkret, 1995
Einen Sonderfall bildeten stets die mit dem Anarchismus (Linksradikalismus) verbundenen Bestrebungen.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 5844
Zitationshilfe
„Linksradikalismus“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Linksradikalismus>, abgerufen am 22.04.2019.

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