Lieblingsfeind, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Lieblingsfeind(e)s
WorttrennungLieb-lings-feind
Wortzerlegunglieblings-Feind

Typische Verbindungen
computergeneriert

Intellektuelle Linke avancieren einstig erkiesen erklärt ärgern

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lieblingsfeind‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das haben die jungen Autoren der Gruppe 47 ihrem Lieblingsfeind auch immer vorgehalten.
Süddeutsche Zeitung, 01.06.2002
Schließlich verliert man in New York nur sehr, sehr ungern seinen Lieblingsfeind.
Die Welt, 14.09.2000
Hier mutierte er vom Linken zu einem Lieblingsfeind der Freunde von einst.
Der Tagesspiegel, 29.08.1999
Nicht wenige witterten also einen erneuten Affront des Kanzlers gegen seinen Lieblingsfeind.
Die Zeit, 27.01.1997, Nr. 04
Jetzt spielt ausgerechnet "Lieblingsfeind" Berti Vogts (52) dem Manager in die Karten.
Bild, 10.02.1998
Zitationshilfe
„Lieblingsfeind“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lieblingsfeind>, abgerufen am 21.10.2019.

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