Lieblingsblume, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Lieblingsblume · Nominativ Plural: Lieblingsblumen
WorttrennungLieb-lings-blu-me (computergeneriert)
Wortzerlegunglieblings-Blume

Typische Verbindungen
computergeneriert

Margerite Rose

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lieblingsblume‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist so erholsam, nach Feierabend nach den Rosen zu sehen, das sind meine Lieblingsblumen.
Bild, 30.04.2001
Ihre Lieblingsblume, der Feldmohn, "wächst überall, aber man kann ihn nicht pflücken, denn dann ist er schnell hin.
Der Tagesspiegel, 06.04.1998
Oder sie goß in ihrem Garten die Rosen am Zaun, ihre Lieblingsblumen, siebenundsechzig Stöcke.
Jentzsch, Kerstin: Ankunft der Pandora, München: Heyne 1997 [1996], S. 360
Es ist wie die Rose zu einer Lieblingsblume des Menschen geworden.
Wiehle, Hermann u. Harm, Marie: Lebenskunde für Mittelschulen - Klasse 3, Halle u. a.: Schroedel u. a. 1941, S. 35
Kinder und Damen der Gesellschaft streuen weiße Nelken, seine Lieblingsblume.
Klabund: Bracke. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1918], S. 2325
Zitationshilfe
„Lieblingsblume“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lieblingsblume>, abgerufen am 24.06.2019.

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