Liebesbotschaft

GrammatikSubstantiv
WorttrennungLie-bes-bot-schaft

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie wurde lange Zeit begehrt; man schickte Liebesbotschaften auf ihr Handy, doch sie schrieb selten zurück.
Der Tagesspiegel, 23.08.2002
Daß er überall verstanden wird, liegt an der universellen Liebesbotschaft seiner schmeichelnden Lieder, die so unverwüstlich sind wie sein blendendweißes Lächeln.
Süddeutsche Zeitung, 02.06.1999
Der Schwerenöter aus Wien ließ allerdings nicht locker und beantwortete den Korb mit einer schwülstigen und pornografischen Liebesbotschaft.
Die Zeit, 15.11.2010, Nr. 46
Geheime Liebesbotschaften wurden hier übergeben, man traf sich zu verbotenen Stelldicheins.
Die Welt, 30.03.2001
Die Orgel verkündet währenddessen mit den »Silbernen Stimmen« die Liebesbotschaft des Amandus.
Fath, Rolf: Werke - S. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 28768
Zitationshilfe
„Liebesbotschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Liebesbotschaft>, abgerufen am 22.10.2019.

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