Lichtempfindung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLicht-emp-fin-dung (computergeneriert)
WortzerlegungLichtEmpfindung
eWDG, 1969

Bedeutung

Wahrnehmung der Lichtstrahlen durch die Sinnesorgane, besonders durch die Augen
Beispiel:
Ist es die glühende Materie, aus der er [ein Stern] besteht, oder ist es die Lichtempfindung, die wir von ihm im Auge haben? [PlanckScheinprobleme9]

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Organ der Lichtempfindung sind die »Stäbchen« und »Zapfen« der Netzhaut.
Eisler, Rudolf: Wörterbuch der philosophischen Begriffe - L. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1904], S. 20112
Als Beispiel diene die Explosion des Pulvers im Geschütz und das Einschlagen des Projektils, ferner ein leuchtendes Objekt und die Lichtempfindung.
Mach, Ernst: Erkenntnis und Irrtum. In: Philosophie von Platon bis Nietzsche, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1905], S. 9630
Zitationshilfe
„Lichtempfindung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lichtempfindung>, abgerufen am 24.04.2019.

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