Leuchtfarbe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLeucht-far-be (computergeneriert)
WortzerlegungleuchtenFarbe
eWDG, 1969

Bedeutung

Physik, Technik Farbe, die, von Licht getroffen, nachleuchtet oder bei Bestrahlung mit unsichtbaren Strahlen sichtbares Licht aussendet

Thesaurus

Synonymgruppe
Neonfarbe · ↗Signalfarbe  ●  Leuchtfarbe  ugs.
Assoziationen
  • Textmarker  ●  Leuchtstift  ugs. · Markierstift  ugs.
  • blendend · gleißend · gleißend hell · ↗grell · leuchtend · neon... · sehr hell · stark glänzend · stark reflektierend · strahlend  ●  leuchtkräftig  fachspr.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Anstrich gelb grell radioaktiv rot

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Leuchtfarbe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dazu verwendete man bis in die sechziger Jahre hinein auch radiumhaltige Leuchtfarben.
Die Zeit, 12.04.2010, Nr. 15
Die Leuchtfarbe ist so intensiv, dass man instinktiv erst einmal die Augen schließen muss.
Süddeutsche Zeitung, 29.01.2002
Noch immer sind die oft unerträglich in Leuchtfarben blinkenden "Banner" Stand der Technik der Internet-Werbung.
Süddeutsche Zeitung, 09.10.2001
Wege mit Hilfe von Leuchtfarben, die nach Belichten nachglühen und selbst zur Lichtquelle werden.
o. A.: Lexikon der Kunst - P. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 26545
Außerdem malten die Täter mit roter Leuchtfarbe Hakenkreuze auf vier Verteilerkästen der Post und der Bewag.
Bild, 12.01.2002
Zitationshilfe
„Leuchtfarbe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Leuchtfarbe>, abgerufen am 21.10.2019.

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