Lesepublikum, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungLe-se-pu-bli-kum · Le-se-pub-li-kum
Wortzerlegunglesen1Publikum

Typische Verbindungen
computergeneriert

Geschmack allgemein ansprechen breit bürgerlich deutsch deutschsprachig interessiert weiblich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lesepublikum‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn der Autor dazu bereit wäre, könnte auch das breite Lesepublikum sich endlich selbst ein Bild machen.
Der Tagesspiegel, 25.10.2003
Das Lesepublikum verlangt nach solchen Büchern, und die Autoren liefern sie.
Die Welt, 24.07.2001
Sehr wenig wissen wir auch über das Lesepublikum vor 1500.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 7518
Ein Teil seines Materials ist in einer dem allgemeinen Lesepublikum zugänglichen Form vorgelegt worden.
Franke, Herbert: Sinologie, Bern: A. Francke 1953, S. 90
Der Verfasser eines Buches ist nicht mehr Prediger, sondern Schriftsteller, und seine »Gemeinde« ist ein Lesepublikum.
Bartsch, F.: Erbauungsliteratur. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 3155
Zitationshilfe
„Lesepublikum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lesepublikum>, abgerufen am 17.10.2019.

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