Leseprobe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLe-se-pro-be
Wortzerlegunglesen1Probe
eWDG, 1969

Bedeutungen

1.
als Werbung gedruckter Ausschnitt aus einem neuerschienenen Buch
Beispiel:
eine Leseprobe veröffentlichen
2.
Theater Probe, bei der die Rollen von den Schauspielern noch gelesen sowie Textänderungen, Streichungen vereinbart werden
Beispiel:
Irina Bell sprach in der Leseprobe die Rolle schlecht und recht [G. Hauptm.2,352]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Erzählung Rezension Roman abdrucken

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Leseprobe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Buch bietet also vor allem einen Überblick mit Leseproben aus der Literatur.
Die Zeit, 07.08.2000, Nr. 32
Der Text ist eine erste Leseprobe aus dem geplanten Buch.
Süddeutsche Zeitung, 23.03.1996
Selbstverständlich müßte sie bei der ersten Leseprobe von Anfang an dabeisein.
Strauß, Botho: Der junge Mann, München: Hanser 1984, S. 27
Abwechselnd in seinem und in Goethes Haus versammelten sich die Schauspieler zur Leseprobe, zu Aussprachen über den geistigen Gehalt der Stücke.
Safranski, Rüdiger: Friedrich Schiller, München Wien: Carl Hanser 2004, S. 473
Zitationshilfe
„Leseprobe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Leseprobe>, abgerufen am 22.10.2019.

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