Lesemappe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
WorttrennungLe-se-map-pe (computergeneriert)
Wortzerlegunglesen1Mappe
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Mappe mit Zeitschriften, die (wochenweise) von einem Lesezirkel an Abonnenten vermietet wird

Typische Verbindungen
computergeneriert

Hörprogramm

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lesemappe‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man kann Lesemappen mieten, die aus mindestens fünf Zeitschriften bestehen und wöchentlich neu geliefert werden.
Der Tagesspiegel, 07.05.2004
Zum Auftakt sollten die fast 400 handverlesenen Delegierten im Hause des ZK eine Lesemappe studieren.
Die Welt, 02.02.2000
Doch hat die Industrie jetzt Lesemappen geschaffen, in denen die Buchstabentäfelchen in Falten festgehalten werden.
Schulze, Hermann: Frohes Schaffen und Lernen mit Schulanfängern, Langensalza u. a.: Beltz 1939 [1931], S. 16
Es liegt sicher nicht an den Lesemappen, an den japanischen Meistern an der Wand und am Philodendron im Wartezimmer.
Süddeutsche Zeitung, 31.03.1999
Dieses sollte geschehen durch Abonnement auf eine Lesemappe bei Buchhändler Kletzke, dem geschätzten Mitglied des Vereins, durch Vortragsabende, Autorenabende und sonstige festliche Veranstaltungen.
Klabund: Kunterbuntergang des Abendlandes. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1922], S. 10449
Zitationshilfe
„Lesemappe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lesemappe>, abgerufen am 22.10.2019.

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