Lehrhaftigkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLehr-haf-tig-keit (computergeneriert)
Wortzerlegunglehrhaft-igkeit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

V. wollte zwar stets überzeugen und wirken, aber nichts scheute er mehr als pedantischen Ernst und Lehrhaftigkeit.
Stackelberg, J. von: Voltaire. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 17714
Von eigenen Erfahrungen wird ohne Lehrhaftigkeit lehrreich und amüsant geplaudert.
Die Zeit, 20.12.1951, Nr. 51
Gerade die geistvolle moralisierende Lehrhaftigkeit beschied dem N. von Anf. an, nicht zuletzt durch die Buchillustration, einen durchschlagenden Erfolg.
o. A.: Lexikon der Kunst - N. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 12770
Ein Kinderstück ist nicht ein Sammelsurium von Verworrenheit, Späßen und Lehrhaftigkeit.
Allgemeine Deutsche Lehrerzeitung, Bd. 62, Nr. 40, 1910
Gonzague ergriff Juliettens Hand und entwickelte mit klarer Lehrhaftigkeit seine Philosophie.
Werfel, Franz: Die Vierzig Tage des Musa Dagh II, Stockholm: Bermann - Fischer 1947 [1933], S. 31
Zitationshilfe
„Lehrhaftigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lehrhaftigkeit>, abgerufen am 18.04.2019.

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