Lehmboden, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungLehm-bo-den (computergeneriert)
WortzerlegungLehmBoden1
eWDG, 1969

Bedeutung

lehmhaltiger Boden

Typische Verbindungen
computergeneriert

Hütte Lehm Sand Sandboden aufweichen eignen feucht fruchtbar gedeihen gestampft hart humos kalkhaltig kräftig rissig sandig schwer trocken warm weich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Lehmboden‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unter ihr war Lehmboden, durchsetzt mit Schrott, der durch den Kampf, der vor Jahren hier getobt hatte, tief in die Erde gebohrt worden war.
C't, 2000, Nr. 6
Nur in eines kann man hineinkriechen, findet aber außer Lehmboden und nackten Wänden nichts weiter.
Süddeutsche Zeitung, 30.07.2002
Die Farbe des Lehmbodens ist gelblich-grau, zuweilen etwas rötlich oder bräunlich.
Böttner, Johannes: Gartenbuch für Anfänger, Frankfurt (Oder) u. a.: Trowitsch & Sohn 1944 [1895], S. 25
Ein humoser, milder, mergeliger, nährstoffreicher Lehmboden sagt ihr am besten zu.
Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 187
Teilweise auf in den Lehmboden ausgetretenen Stufen geht es bergan.
Scherbening, Otto von: Safari. In: Exotische Jagdabenteuer, Reutlingen: Enßlin & Laiblin 1927 [1926], S. 6
Zitationshilfe
„Lehmboden“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Lehmboden>, abgerufen am 22.10.2019.

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