Leerheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungLeer-heit (computergeneriert)
Grundformleer

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Buddha, das höchste Wesen, die Leerheit, ist in dieser Phase nicht darstellbar.
Süddeutsche Zeitung, 21.06.1995
Und was der Buddhist "Leerheit" oder Nirwana nennt, darf der Christ ruhig mit Gott gleichsetzen.
Die Zeit, 23.07.2007, Nr. 29
Ja, wir können die »Leerheit des Geistes« erreichen und uns von der »Quälerei des Leidens an der Welt« befreien, lautet Scobels frohe Botschaft.
Die Zeit, 10.12.2008, Nr. 51
Der entscheidende Schritt ist nun die Erfahrung seiner selbst, der Gottheit u. ihrer Mittel und Taten als Leerheit.
Everding, Karl-Heinz: Vajrayana. In: Notz, Klaus-Josef (Hg.) Lexikon des Buddhismus, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 9259
Diese Leerheit erscheint auch als Überlegenheit des S.s, als Transzendenz gegenüber Seiendem, als das Geheimnis des Absoluten.
Wiehl, R.: Sein. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 40614
Zitationshilfe
„Leerheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://dwds.de/wb/Leerheit>, abgerufen am 19.10.2019.

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